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Was kostet Google Ads? Berechne dein Budget und deine möglichen Kundenanfragen

Wie viel musst du in Google Ads investieren, um regelmäßig neue Kundenanfragen zu gewinnen? Das hängt davon ab, wie viele Menschen nach deinem Angebot suchen, wie hoch die Klickpreise in deiner Branche sind und wie viele Besucher tatsächlich anfragen. Mit unserem kostenlosen Google Ads Rechner kannst du berechnen, welches Werbebudget du für deine gewünschten Anfragen benötigst, was dich eine einzelne Anfrage kostet und ab wann sich Google Ads für dein Unternehmen lohnt. Du brauchst dafür kein Google Ads Konto.

Inhalt

Google Ads Kostenrechner: Wie viel Budget brauchst du?

Wie viele Kundenanfragen möchtest du jeden Monat über Google gewinnen? Und wie viel müsstest du dafür investieren?

Probiere es direkt aus.

Berechne dein Google Ads BudgetBeispielwerte: Ersetze sie durch deine eigenen Zahlen. Du möchtest wissen, welche Zahlen für dein Unternehmen realistisch sind? Dann buche deine kostenlose Potenzialanalyse.
€Durchschnitt pro Klick
%Anfragen je 100 Klicks
Was möchtest du berechnen?
Deine rechnerische Prognose
Monatliches Werbebudget
400 €
Anfragen pro Monat
10
Kosten pro Anfrage
40,00 €
Durchschnittliches Tagesbudget
13,16 €
Lohnt sich Google Ads für dich?
€Was nach deinen sonstigen Kosten übrig bleibt, vor Werbung
%Wie viele Anfragen zu Kunden werden
Werbekosten pro Kunde
200 €
Max. Anfragekosten bis zur Kostendeckung
300 €
Bei diesen Annahmen liegt dein Deckungsbeitrag pro Kunde über den Werbekosten. Weitere Kosten und gewünschte Gewinne sind dabei noch nicht eingerechnet.
Vereinfachte Modellrechnung, keine Ergebnisgarantie. Der Rechner berücksichtigt weder das tatsächliche Suchvolumen noch Wettbewerb, Saisonalität oder zusätzliche Betreuungskosten.Ohne JavaScript zeigt der Rechner nur das Beispiel.

Wichtig: Der Rechner zeigt dir, was mit deinen eingegebenen Zahlen rechnerisch möglich wäre. Ob tatsächlich genügend Menschen in deiner Region nach deinem Angebot suchen und welche Klickpreise dort realistisch sind, kann er nicht wissen.

Genau diese Zahlen prüfen wir in unserer kostenlosen Potenzialanalyse.

Du möchtest nicht mit Schätzwerten rechnen?

Wir analysieren die Nachfrage in deiner Region, prüfen den Wettbewerb und berechnen, welches Werbebudget für dein Unternehmen sinnvoll sein könnte.

Kostenlose Potenzialanalyse

Was kostet Google Ads in deiner Branche?

Die Kosten für Google Ads unterscheiden sich je nach Branche1 teilweise erheblich.

Der Grund: Du konkurrierst mit anderen Unternehmen um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Je mehr Unternehmen für ähnliche Suchbegriffe werben, desto stärker kann sich das auf die Klickpreise auswirken2.

Google veröffentlicht Richtwerte1 dazu, wie viel Unternehmen verschiedener Branchen täglich für Werbung ausgeben.

BrancheTagesausgaben*
Baugewerbe und Hausverwaltung4,40–35 €
Fahrzeuge6,50–23 €
Gesundheit3,80–37 €
Gesundheitspflege3,30–24,60 €
Haus und Garten4,80–50 €
Hobbys, Spiele und Freizeitaktivitäten2,60–34 €
Immobilien4,10–34 €
Körperliches Befinden3,90–32 €
Reise und Tourismus4,50–50 €
Unternehmen & Industrie4,90–42 €

*Spanne der Tagesausgaben, in der laut Googles Budgetrechner die Hälfte der Werbetreibenden der jeweiligen Branche in Deutschland liegt. Stand: 13. Oktober 2026. Quelle: Google Ads Budgetrechner1. Dies sind keine empfohlenen Mindestbudgets.

Aber Vorsicht: Nur weil andere Unternehmen 500 € im Monat investieren, bedeutet das nicht, dass 500 € auch für dich sinnvoll sind.

Ein Brautmodengeschäft in Hannover hat schließlich ganz andere Voraussetzungen als ein bundesweit tätiger Onlineshop oder ein Rechtsanwalt in München.

Entscheidend ist nicht, was andere ausgeben.

Entscheidend ist, wie viele potenzielle Kunden du mit deinem Budget erreichen kannst und wie viel dir ein gewonnener Kunde wert ist.

Wie setzen sich die Google Ads Kosten zusammen?

Bei Google Ads bezahlst du in einer klassischen Suchkampagne mit Klickgeboten grundsätzlich dann, wenn jemand auf deine Anzeige klickt3.

Wie teuer dieser Klick ist, hängt von mehreren Faktoren ab.

1. Wie stark ist der Wettbewerb?

Stell dir vor, fünf Unternehmen möchten bei Google für denselben Suchbegriff erscheinen.

Alle fünf konkurrieren um die verfügbaren Anzeigenplätze4.

Je nachdem, wie viel die Unternehmen bereit sind zu zahlen und wie Google die Qualität ihrer Anzeigen bewertet, können unterschiedliche Klickpreise2 entstehen.

2. Wie relevant ist deine Anzeige?

Bei Google Ads gewinnt nicht automatisch das Unternehmen, das am meisten Geld bietet4.

Google berücksichtigt unter anderem, wie relevant deine Anzeige für die Suchanfrage ist5 und welche Nutzererfahrung die dazugehörige Website bietet.

Das bedeutet: Eine gut aufgebaute Kampagne mit passenden Suchbegriffen, überzeugenden Anzeigen und einer relevanten Zielseite kann häufig günstigere Klickpreise5 erzielen.

3. Wo und wann möchtest du werben?

Ob du deutschlandweit oder ausschließlich in deiner Stadt wirbst, beeinflusst, welchen potenziellen Kunden du erreichst6.

Auch die Konkurrenzsituation5 und Nachfrage7 unterscheiden sich je nach Region, Tageszeit und Saison.

Deshalb können die tatsächlichen Klickpreise2 selbst innerhalb derselben Branche stark variieren.

Gut zu wissen: Du kannst dein Werbebudget jederzeit anpassen8.

Wie viel Google Ads Budget solltest du einplanen?

Ein häufiger Fehler ist, das Werbebudget allein danach festzulegen, wie viel Geld gerade zur Verfügung steht.

Viel sinnvoller ist es, rückwärts zu rechnen.

Nehmen wir an, du möchtest jeden Monat 20 zusätzliche Kundenanfragen über Google Ads gewinnen.

Beispielrechnung
Gewünschte Anfragen20
Klickpreis2,00 €
Anfragequote5 %
Benötigte Klicks400
Rechnerisch benötigtes Monatsbudget800 €

Bei diesen Annahmen würdest du durchschnittlich 40 € pro Anfrage investieren.

Das klingt zunächst nachvollziehbar.

Aber die Rechnung hat einen Haken.

Was ist, wenn in deiner Region gar nicht genügend Menschen nach deinem Angebot suchen?

Oder ein Klick keine 2 €, sondern 6 € kostet?

Dann verändert sich die gesamte Kalkulation.

Deshalb solltest du dein Werbebudget nicht allein anhand allgemeiner Richtwerte planen, sondern auf Grundlage der tatsächlichen Nachfrage und Wettbewerbssituation in deinem Markt.

Woher bekommst du realistische Zahlen für deine Kalkulation?

Damit aus einer Beispielrechnung eine brauchbare Prognose wird, benötigst du vor allem drei Informationen.

1. Wie viele Menschen suchen nach deinem Angebot?

Google stellt mit dem sogenannten Keyword-Planer9 ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich die durchschnittlichen monatlichen Suchanfragen für bestimmte Suchbegriffe untersuchen lassen.

Du kannst damit beispielsweise herausfinden, wie häufig nach deinen Dienstleistungen in einer bestimmten Region7 gesucht wird.

Dabei handelt es sich um gerundete historische Werte7. Saisonale Schwankungen sollten zusätzlich berücksichtigt werden.

2. Was kostet ein Klick in deinem Markt?

Der Keyword-Planer liefert außerdem Schätzungen zu Klickpreisen9 beziehungsweise Geboten.

Damit kannst du unterschiedliche Szenarien berechnen und besser einschätzen, wie weit dein Budget reichen könnte.

Wichtig: Die dort angezeigten Gebotsspannen7 sind keine garantierten Klickpreise.

3. Wie viele Besucher werden zu Anfragen?

Hier kommt deine Website ins Spiel.

Denn selbst wenn deine Anzeigen viele Besucher auf deine Website bringen, bedeutet das nicht automatisch, dass diese auch Kontakt aufnehmen.

Entscheidend ist die sogenannte Conversion-Rate10: der Anteil der Besucher beziehungsweise Anzeigeninteraktionen, aus denen eine gewünschte Handlung entsteht.

Bei 100 Klicks und fünf Anfragen entspricht das beispielsweise einer Anfragequote von 5 %.

Mit einem korrekt eingerichteten Conversion-Tracking10 kannst du später messen, wie viele Anfragen tatsächlich über deine Anzeigen entstehen.

Du hast noch keine eigenen Erfahrungswerte?

Dann ist es sinnvoll, verschiedene Szenarien durchzurechnen.

Genau so gehen wir auch bei unserer Potenzialanalyse vor.

Wann lohnt sich Google Ads wirklich?

Viele Unternehmer konzentrieren sich bei Google Ads ausschließlich auf die Klickpreise.

Dabei sagt ein Klickpreis von 5 € allein noch überhaupt nichts darüber aus, ob Werbung für dein Unternehmen teuer oder günstig ist.

Viel interessanter ist, wie viel dich ein tatsächlich gewonnener Kunde kostet und wie viel dieser Kunde deinem Unternehmen bringt.

Nehmen wir an, du erzielst mit einem neuen Kunden einen Deckungsbeitrag von 1.500 € vor Abzug der Werbekosten.

Von zehn Anfragen werden durchschnittlich zwei zu zahlenden Kunden.

Und jede Anfrage kostet dich 40 €.

Beispiel: Lohnt sich die Investition?
Werbekosten für 10 Anfragen400 €
Daraus gewonnene Kunden2
Deckungsbeitrag aus 2 Kunden vor Werbung3.000 €
Deckungsbeitrag nach Werbekosten2.600 €

Vereinfachtes Beispiel vor weiteren Kosten, etwa für die Kampagnenbetreuung.

In diesem Beispiel wären selbst deutlich höhere Klickpreise noch wirtschaftlich vertretbar.

Deshalb lautet die wichtigste Frage nicht:
„Wie günstig bekomme ich einen Klick?“
Sondern:
„Wie viel darf mich ein neuer Kunde kosten, damit sich meine Werbung lohnt?“

Wer diese Zahl kennt, kann sein Werbebudget wesentlich sinnvoller planen und entscheiden, wann eine Erhöhung des Budgets wirtschaftlich attraktiv sein könnte.

Kann Google Ads mehr ausgeben als dein festgelegtes Budget?

Ja, an einzelnen Tagen ist das möglich.

Bei Google Ads legst du für jede Kampagne ein durchschnittliches Tagesbudget8 fest.

Google kann an Tagen mit besonders hoher Nachfrage bei den meisten Kampagnen11 bis zum Doppelten dieses Betrags ausgeben.

Dafür fallen die Ausgaben an anderen Tagen entsprechend geringer11 aus.

Für die meisten Kampagnen gilt eine monatliche Ausgabengrenze11 in Höhe des 30,4-Fachen des durchschnittlichen Tagesbudgets. Voraussetzung ist unter anderem, dass das Budget während des Zeitraums unverändert bleibt.

Beispiel: Bei einem Tagesbudget von 20 € liegt die reguläre monatliche Ausgabengrenze bei 608 €.

Du behältst also die Kontrolle darüber, wie viel Werbebudget du einplanst.

Falls du deine Google Ads Kampagnen selbst einrichten möchtest, findest du in unserem Ratgeber Google Ads selbst machen oder Agentur beauftragen? außerdem eine Entscheidungshilfe.

Welche Kosten kommen zum Werbebudget hinzu?

Das Budget aus dem Rechner ist reines Werbebudget. Du zahlst es an Google, und es bezahlt die Klicks auf deine Anzeigen3.

Lässt du deine Kampagnen von einer Agentur betreuen, kommt ihr Honorar hinzu. Plane es deshalb von Anfang an mit ein, wenn du ausrechnest, ob sich Google Ads für dich lohnt.

Bei VANDS MEDIA übernehmen wir die ersten 14 Tage deiner Betreuung ohne Agenturhonorar. Du investierst lediglich dein Google Ads Budget.

Auch danach gibt es keine langfristige Vertragsbindung. Unsere Zusammenarbeit bleibt monatlich kündbar.

Wie viele zusätzliche Kunden könntest du über Google gewinnen?

Du kennst jetzt die wichtigsten Faktoren, die deine Google Ads Kosten beeinflussen.

Aber wahrscheinlich sind noch einige Fragen offen:

Wie viele Menschen suchen tatsächlich in deiner Stadt oder Region nach deinem Angebot? Wie stark ist dein Wettbewerb? Welches monatliche Werbebudget ist für deine Ziele sinnvoll? Und wie viele zusätzliche Anfragen sind damit realistisch möglich?

Genau das finden wir gemeinsam mit dir heraus.

Kostenlose Potenzialanalyse

Erfahre, wie viele zusätzliche Kundenanfragen in deinem Markt möglich sind.

In einem persönlichen Gespräch analysieren wir gemeinsam das Google Ads Potenzial deines Unternehmens.

Und wenn wir feststellen, dass sich Google Ads für dein Unternehmen aktuell nicht lohnt, sagen wir dir das genauso.

Kostenlose Potenzialanalyse
  • 30 Minuten
  • Kostenlos
  • Unverbindlich

Konkret erfährst du

  1. Wie hoch die Nachfrage in deiner Region istWie viele Menschen monatlich nach deinen Produkten oder Dienstleistungen suchen.
  2. Wie deine Konkurrenz bei Google aufgestellt istWelche Wettbewerber bereits Anzeigen schalten und wo mögliche Chancen für dein Unternehmen liegen.
  3. Mit welchem Werbebudget du rechnen solltestWelche Investition für deine Ziele und deine Wettbewerbssituation sinnvoll erscheint.
  4. Wie viele zusätzliche Anfragen möglich wärenEine realistische Einschätzung anhand der verfügbaren Marktdaten und verschiedener Szenarien.

Da wir pro Branche und Region nur ein Unternehmen betreuen, prüfen wir im Gespräch auch, ob deine Region noch verfügbar ist.

Die Quellen haben wir am 14. Oktober 2026 abgerufen, Googles Budgetrechner am 13. Oktober 2026.

  1. Google Ads Tool: Werbekosten, Budget und ROI berechnen, Google
  2. Tatsächlicher Cost-per-Click (CPC): Definition, Google-Ads-Hilfe
  3. Cost-per-Click (CPC): Definition, Google-Ads-Hilfe
  4. Auktionen, Google-Ads-Hilfe
  5. Anzeigenrang, Google-Ads-Hilfe
  6. Targeting auf Standorte, Google-Ads-Hilfe
  7. Keyword-Planer: Prognosen, Google-Ads-Hilfe
  8. Durchschnittliches Tagesbudget für eine Kampagne festlegen und ändern, Google-Ads-Hilfe
  9. Keyword-Planer, Google-Ads-Hilfe
  10. Conversion-Rate – Definition, Google-Ads-Hilfe
  11. Ausgabengrenzen, Google-Ads-Hilfe

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